Stressbewältigung

Der Stress-Check: Stressverschärfende Gedanken

Bei der Entstehung von Stress spielen insbesondere Deine individuellen Bewertungen einer Belastung eine entscheidende Rolle. Dabei kann man bestimmte "Denkgewohnheiten", Einstellungen oder Bewertungsmuster unterscheiden. Der Stress-Check hilft Dir, Deine typischen stressverschärfenden Gedanken zu identifizieren. Wenn Du sie kennst, kannst Du versuchen, sie bewusst in Frage zu stellen und Dir so weniger Stress zu machen.

Gib für die folgenden 25 Gedanken jeweils an, wie oft sie in Deinem Kopf vorkommen!

Gedanke kommt ... vor
  häufig manchmal nicht
Am liebsten mache ich alles selbst.
Ich halte das nicht durch.
Es ist entsetzlich, wenn etwas nicht so läuft, wie ich will oder geplant habe.
Ich werde versagen.
Das schaffe ich nie.
Es ist nicht akzeptabel, wenn ich eine Arbeit nicht schaffe oder einen Termin nicht einhalte.
Ich kann diesen Druck (Angst, Schmerzen, etc.) nicht aushalten.
Ich muss immer für meinen Betrieb da sein.
Probleme und Schwierigkeiten sind einfach nur fürchterlich.
Es ist wichtig, dass ich alles unter Kontrolle habe.
Ich will die anderen nicht enttäuschen.
Es gibt nichts Schlimmeres, als Fehler zu machen.
Auf mich muss 100%iger Verlaß sein.
Es ist schrecklich, wenn andere mir böse sind.
Starke Menschen brauchen keine Hilfe.
Ich will mit allen Menschen gut auskommen.
Es ist schlimm, wenn andere Menschen mich kritisieren.
Wenn ich mich auf andere verlasse, bin ich verlassen.
Es ist wichtig, daß mich alle mögen.
Bei Entscheidungen muß ich mir 100%ig sicher sein.
Ich muss ständig daran denken, was alles passieren könnte.
Ohne mich geht es nicht.
Ich muss immer alles richtig machen.
Es ist schrecklich, auf andere angewiesen zu sein.
Es ist ganz fürchterlich, wenn ich nicht weiß, was auf mich zukommt.
 
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